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	<title>Veranstaltungshinweise Archive - Knoll Architektur PR</title>
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		<title>Ausstellung Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. München, bis April 2018</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/ausstellung-nie-wieder-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 18:38:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 29. November 2017 bis 2. April 2018 ist im NS-Dokumentationszentrum München die Ausstellung Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945 zu sehen. Die Morde der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ und die Anschläge auf Asylunterkünfte und Geflüchtete haben die Themen Rechtsextremismus und rechtsextreme Gewalt verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Rechtspopulistische Parteien schüren &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/ausstellung-nie-wieder-muenchen/">Ausstellung Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. München, bis April 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29. November 2017 bis 2. April 2018 ist im NS-Dokumentationszentrum München die Ausstellung Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945 zu sehen. Die Morde der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ und die Anschläge auf Asylunterkünfte und Geflüchtete haben die Themen Rechtsextremismus und rechtsextreme Gewalt verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Rechtspopulistische Parteien schüren Fremdenfeindlichkeit, vermeintliche „Patrioten“ treten zur „Rettung des Abendlandes“ an und tragen zur Verrohung von Sprache und Denken bei.</p>
<p>Die neue Sonderausstellung des NS-Dokumentationszentrums München greift diese Entwicklungen auf und verortet sie in Geschichte und Gesellschaft. Sie dokumentiert rechtspopulistische, rechtsradikale und rechts extremistische Akteure, Organisationen und Parteien von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Anhand exemplarischer Dokumente, zumeist aus München und Bayern, werden Aktivitäten bis hin zu Gewalttaten des rechten Spektrums aufgezeigt. Ein eigener Teil der Ausstellung ist der rechtsextremen Ideologie gewidmet. Er klärt auf über die demokratie- und menschenfeindlichen Elemente dieser Weltanschauung – wie etwa Rassismus, Sozialdarwinismus und Nationalchauvinismus. Die Exponate verdeutlichen, mit welchen Strategien und Methoden dieses Gedankengut verbreitet wird und in wieweit es für die Mitte der Gesellschaft anschlussfähig ist. Auch die – oft mangelhafte – demokratische Gegenwehr gegen die Umtriebe der extremen Rechten wird behandelt.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kommentar-aber-nazi-ist-natuerlich-keiner-1.3770194" target="_blank" rel="nofollow noopener">Aber Nazi ist natürlich keiner &#8211; Kommentar der Süddeutschen Zeitung zur Ausstellung</a></p>
<p>Die Ausstellung ist in Kooperation mit der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München und der <a class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" href="https://www.aida-archiv.de/" target="_blank" rel="noopener">Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle Mün­chen e. V. (a.i.d.a.)</a> entstanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/ausstellung-nie-wieder-muenchen/">Ausstellung Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. München, bis April 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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		<title>Uraufführung Mondo von Rohtheater. München, Dezember 2017</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/urauffuehrung-mondo-von-rohtheater-muenchen-oktober-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 16:56:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mondo &#8211; Eine Theaterinstallation von Rohtheater nach Texten von Strugatzki, Roussel u.a. Mit: Bülent Kullukcu. Dominik Obalski, Anton Kaun Ein Beobachter des Instituts für Experimentalgeschichte in der Identität eines verstorbenen Adligen lebt unerkannt auf einem entfernten Planeten mit menschenähnlichen Bewohnern, deren Gesellschaft sich auf einer unserem späten Mittelalter entsprechenden, feudalen Entwicklungsstufe befindet.  In jüngster Zeit hat &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/urauffuehrung-mondo-von-rohtheater-muenchen-oktober-2017/">Uraufführung Mondo von Rohtheater. München, Dezember 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mondo &#8211; Eine Theaterinstallation von Rohtheater nach Texten von Strugatzki, Roussel u.a.</h4>
<p>Mit: Bülent Kullukcu. Dominik Obalski, Anton Kaun</p>
<p>Ein Beobachter des Instituts für Experimentalgeschichte in der Identität eines verstorbenen Adligen lebt unerkannt auf einem entfernten Planeten mit menschenähnlichen Bewohnern, deren Gesellschaft sich auf einer unserem späten Mittelalter entsprechenden, feudalen Entwicklungsstufe befindet.  In jüngster Zeit hat dort die Verfolgung und Ermordung von Gelehrten und Künstlern begonnen. Der Beobachter befürchtet, dass sich der Planet in einen faschistischen Überwachungsstaat verwandeln wird.<br />
Leider gilt für ihn die Regel, sich nicht entscheidend in den Lauf der Dinge einzumischen. Doch was ist die Lösung? Soll er weiter beobachten, oder mit seiner überlegenen Technologie zuschlagen und dadurch helfen, Reformen voranzubringen?</p>
<p><strong>In vielen Staaten der Erde werden heute Intellektuelle, Journalisten und Andersdenkende verfolgt und bedroht. Der demokratische Staat, wie wir ihn kennen, wird vielerorts aktuell umstrukturiert.</strong></p>
<p>Das Projekt MONDO zeigt, wie es Machthabern gelingt, „ihr Volk“ zu manipulieren und durch das Ineinandergreifen von Nationalismus und der gleichzeitigen Vortäuschung von steigender Selbstidentität für ihre Ziele einzuspannen. Diese inhaltliche Betrachtung, ausgehend von einer Kultur auf dem Stand des europäischen 16. Jahrhunderts, dient <a href="http://rohtheater.tumblr.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">ROHTHEATER</a> für die künstlerische und politische Auseinandersetzung mit dem aktuellen Faschismus weltweit. MONDO handelt entsprechend von uns allen, denn auf dem utopischen Planeten gibt es die gleichen Gefängnisse, die gleiche Denunziationen und die gleiche Ignoranz den Mitmenschen gegenüber.<br />
In MONDO wird ROHTHEATER ihr Stück im Sinne von „objets trouvés“ – also (vor)gefundenen Dingen &#8211; erzählen. Die Ansammlung von „Foundfootage“, welche Bülent Kullukcu, Anton Kaun und Dominik Obalski &#8211; zum Teil gezielt und zum Teil zufällig &#8211; in unserem Alltag auffinden, wird in den Vorstellungen als Live-Material, als &#8222;Readymade&#8220; zur Geschichte, zum Bühnenbild.<br />
Der fiktionale Mehrwert dessen generiert sich in der Kombination – oder den Zwischenräumen &#8211; des Gefundenen: Videos aus dem Alltag , Fieldrecordings, Kataloge, Textfragmente, existierende Filme, Verfremdungen von Konsumgütern u.a. Stilmittel collagieren die Topographie des Aktions- und Gedankenraumes der aktuellen ROHTHEATER-Produktion.</p>
<p><a href="https://www.knoll-pr.de/presseschau-mondo-von-rohtheater-oktober-dezember-2017/" rel="">Pressestimmen</a></p>
<hr />
<p><strong>Premiere: 19. Oktober 2017, 20:30 Uhr </strong><br />
Weitere Vorstellungen: 25. / 26. Oktober, jeweils 20:30 Uhr +++ 29. Oktober, 15:00 Uhr +++ 5. / 6. Dezember, 20:00 Uhr</p>
<p>Spielorte<br />
Oktober: Galerie Kullukcu &amp; Gregorian &#8211; <a href="http://www.import-export.cc" target="_blank" rel="nofollow noopener">Import Export Kantine</a><strong> </strong>(1. Stock)<br />
Dezember: Container Collective, Atelierstraße 10 (Ecke Friedensstraße)</p>
<p><strong>Tickets</strong>:  16 € / 10 € ermäßigt. Vorbestellungen unter generationaldi@gmx.de</p>
<p><strong>Mitwirkende</strong><br />
Darsteller: Bülent Kullukcu, Anton Kaun, Dominik Obalski<br />
Idee: Bülent Kullukcu<br />
Köstüme: Marie Bendl<br />
Pressebetreuung: Knoll PR</p>
<p><em>„Mondo“ ist eine Produktion von Rohtheater und wird durch eine Projektförderung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München ermöglicht.<br />
</em></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2175 alignleft" src="https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/07/KuRef.jpg" alt="" width="120" height="44" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/urauffuehrung-mondo-von-rohtheater-muenchen-oktober-2017/">Uraufführung Mondo von Rohtheater. München, Dezember 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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		<item>
		<title>Uraufführung Elefant aus dem Ei. München, ab Oktober 2017</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/urauffuehrung-elefant-aus-dem-ei-muenchen-oktober-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 06:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elefant aus dem Ei &#8211; Ein Tanztheaterstück von Ceren Oran für Kinder ab 3 Jahren Zuerst einmal: Ein Elefant schlüpft nicht aus einem Ei! Aber wer sagt, denn, dass es einfach ist, auf die Welt zu kommen und darin zu bestehen? Im Theaterprojekt „Elefant aus dem Ei“ von Ceren Oran treffen zwei Musiker und eine &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/urauffuehrung-elefant-aus-dem-ei-muenchen-oktober-2017/">Uraufführung Elefant aus dem Ei. München, ab Oktober 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Elefant aus dem Ei &#8211; Ein Tanztheaterstück von Ceren Oran für Kinder ab 3 Jahren</h4>
<p>Zuerst einmal: Ein Elefant schlüpft nicht aus einem Ei! Aber wer sagt, denn, dass es einfach ist, auf die Welt zu kommen und darin zu bestehen?</p>
<p>Im Theaterprojekt „Elefant aus dem Ei“ von <a href="https://www.cerenoran.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ceren Oran </a>treffen zwei Musiker und eine Tänzerin auf einen Elefanten, der unter besonderen Umständen geboren wird. Sie begleiten ihn beim Wachsen und auf seiner Reise durchs Leben. Warum ist alles um ihn herum so viel größer als er? Wie lernt er zu gehen ohne dauernd einzuknicken? Tanz, Musik und Puppenspiel sind die künstlerischen Elemente der neuen Produktion von Ceren Oran, in der ein Elefant mithilfe von Bewegung lernt, sich in dieser Welt zu behaupten.</p>
<p>Größer werden verändert: Man wächst aus seinen Kleidern heraus, plötzlich ist man zu schwer, um getragen zu werden und schließlich trägt man selbst: Verantwortung, Ent-scheidungen, seine Kinder. &#8222;Elefant aus dem Ei&#8220; erzählt auch über das Ende des Lebens, aufbereitet für junges Publikum, denn der Elefant geht nicht einfach weg, er verwandelt sich und bleibt so bei uns.</p>
<p><iframe title="Elefant aus dem Ei TRAILER" width="618" height="348" src="https://www.youtube.com/embed/vyJfiVlb8m8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><br />
Uraufführung: 25. Oktober 2017, 10:00 Uhr – Einstein Kultur<br />
</strong>Weitere Vorstellungen: 25. Oktober, 15:00 Uhr + 26. Oktober, 10:00 Uhr &#8211; Einstein Kultur ++++ 16. November, 10:00 + 15:00 Uhr sowie 17. November, 10:00 Uhr &#8211; Giesinger Bahnhof</p>
<p><strong>Mitwirkende</strong><br />
Künstlerische Leitung, Choreografie, Tanz: Ceren Oran<br />
Choreografie, Puppenspiel: Roni Sagi<br />
Live-Musik: Tuncay Acar (Percussion), Magdalena Kriss (Querflöte / Gesang)<br />
Dramaturgie: Susanne Lipinski<br />
Grafikdesign / Illustration: Christoph Gredler<br />
Produktionsleitung: Tanzbüro München<br />
Medienbetreuung: Knoll PR</p>
<p><strong>Veranstaltungsorte</strong><br />
Einstein Kultur. Einsteinstrasse 42 81675 München<br />
<a href="http://www.giesinger-bahnhof.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Giesinger Bahnhof</a>. Giesinger Bahnhofplatz 1 81539 München</p>
<p>Tickets: € 6.-<br />
Reservierung: Tickets für Einstein Kultur können nur über Tanz und Schule e.V./ Fokus Tanz via ticketing@tanz-und-schule.de und Tel. 089/30700238 reserviert werden. Tickets für Giesinger Bahnhof sind via reservierung@giesinger-bahnhof.de und Tel. 089/189 107 88 erhältlich.</p>
<p><em> „Elefant aus dem Ei“ ist eine Produktion von Ceren Oran und findet im Rahmen von TURN, Fokus Tanz von Access to Dance statt. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München,  den Bezirk Oberbayern, die Maria Wimmer Stiftung sowie die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. In Kooperation mit Tanzbüro München und Tanz und Schule e.V./Fokus Tanz. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München. </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/urauffuehrung-elefant-aus-dem-ei-muenchen-oktober-2017/">Uraufführung Elefant aus dem Ei. München, ab Oktober 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Architects, not architecture. München, 13. September</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/architects-not-architecture-muenchen-13-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 07:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Gebhard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Architects, not architecture treten bekannte Architekten auf. Allerdings, und das ist der Clou, sprechen Sie bei diesem Event ausnahmsweise einmal nicht über ihre Projekte. Sondern über ihren Werdegang und prägende Erfahrungen. Für die 2. Munich Edition am Mittwoch, 13. September 2017 sind eingeladen: – Hans Nickl, Nickl &#38; Partner. www.nickl-partner.com – Werner Frosch, Henning Larsen. www.henninglarsen.com &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/architects-not-architecture-muenchen-13-september/">Architects, not architecture. München, 13. September</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Architects, not architecture treten bekannte Architekten auf. Allerdings, und das ist der Clou, sprechen Sie bei diesem Event ausnahmsweise einmal nicht über ihre Projekte. Sondern über ihren Werdegang und prägende Erfahrungen.</p>
<p>Für die 2. Munich Edition am Mittwoch, 13. September 2017 sind eingeladen:</p>
<p>– Hans Nickl, Nickl &amp; Partner. www.nickl-partner.com<br />
– Werner Frosch, Henning Larsen. www.henninglarsen.com<br />
– Andrea Gebhard, mahl gebhard konzepte. www.mahlgebhardkonzepte.com</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
18.00 Uhr  Einlass und Get-Together<br />
19.00 &#8211; 19.15 Uhr  Begrüßung<br />
19.15 &#8211; 20-45 Uhr  Speaker  &#8211; Pro Architekt 20 Min. Redezeit + 10 Min. Interview<br />
20.45 -21.15 Uhr  Diskussionsrunde mit Publikumsfragen<br />
21.30 &#8211; 23.00 Uhr  Get-Together</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong><br />
München, Gasteig (Carl-Orff-Saal)</p>
<p>Das Event findet auf deutsch statt und ist kostenfrei.</p>
<p>Impressionen vom 1. Munich Event finden Sie hier im <a href="https://youtu.be/i3D6w-TuCNk" target="_blank" rel="nofollow noopener">Videobeitrag</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/architects-not-architecture-muenchen-13-september/">Architects, not architecture. München, 13. September</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung &#8222;Draussen&#8220;. München, bis 20. August 2017</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/ausstellung-draussen-landschaftsarchitektur-auf-globalem-terrain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 16:54:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Stockmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Undine Geseke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Draussen. Landschaftsarchitektur auf globalem Terrain 27. April  – 20. August 2017 Pinakothek der Moderne, Architekturmuseum der TU München Mit der Ausstellung „draußen“ widmet sich das Architekturmuseum der TU München erstmals in seinem Programm der Landschaftsarchitektur. Nachdem schon mehrfach in den vergangenen Jahren die soziale Relevanz von Architektur in der Gegenwart präsentiert wurde, rückt nun auch &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/ausstellung-draussen-landschaftsarchitektur-auf-globalem-terrain/">Ausstellung &#8222;Draussen&#8220;. München, bis 20. August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Draussen. Landschaftsarchitektur auf globalem Terrain</strong></p>
<p>27. April  – 20. August 2017<br />
Pinakothek der Moderne, Architekturmuseum der TU München</p>
<p>Mit der Ausstellung „draußen“ widmet sich das Architekturmuseum der TU München erstmals in seinem Programm der Landschaftsarchitektur. Nachdem schon mehrfach in den vergangenen Jahren die soziale Relevanz von Architektur in der Gegenwart präsentiert wurde, rückt nun auch jene Disziplin in den Fokus, die einen sehr viel weiteren räumlichen und zeitlichen Horizont behandelt. „Landschaftsarchitektur“ scheint zwar in der öffentlichen Vorstellung noch immer von der Sehnsucht bestimmt, für die Harmonisierung zwischen den explosiv ausgreifenden Städten einerseits und der Natur andererseits zu planen. Aber diese Idee entspricht längst nicht dem gegenwärtigen Stand einer Disziplin, die sich angesichts der radikalen Umformung des Planeten Erde in Richtung einer analytisch-kritischen Perspektive entwickelt.</p>
<p>„draußen“ geht von der Prämisse aus, dass es grundsätzlich keinen Winkel der Erde mehr gibt, in dem die Wirkungen der Urbanisierung, der massiven Ausbeutung fossiler Brennstoffe, der wachsenden Mobilität und die ungebremste Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser nicht spürbar sind. 10 reale Fallbeispiele aus der ganzen Welt werden vorgestellt, die das konkrete Zusammenwirken von Stadt und Umland, von Wasserkreisläufen und den lokalen und globalen Bedingungen vorstellen. Von Casablanca über Madrid und Changde bis Kigali und Medellin: die akademischen Forschungsprojekte analysieren hoch komplexe Situationen, um dann erst Ansätze für Transformationen zu entwickeln.</p>
<p>Ziel der Ausstellung ist es, der Öffentlichkeit eine tiefere Vorstellung von den sich wandelnden Konzepten und Strategien der Landschaftsarchitektur in der Gegenwart zu vermitteln und zugleich ihre wachsende Bedeutung für die Zukunft darzustellen.</p>
<p>Beteiligte Lehrstühle: Undine Giseke, Fachgebiet Landschaftsarchitektur.Freiraumplanung, Technische Universität Berlin mit Kathrin Wieck, Lucas Hövelmann und David Aerni (Ausstellungsteam), Jutta Henglein-Bildau (Fotografie); Regine Keller, Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum, Technische Universität München mit Johann-Christian Hannemann; Jörg Rekittke, National University of Singapore (seit Juli 2016 an der RMIT University, Melbourne); Antje Stokman, Institut für Landschaftsplanung und Ökologie, Universität Stuttgart mit Eva Nemcova, Marius Ege und Xing Xu (Ausstellungsteam); Christian Werthmann, Lehrgebiet Landschaftsarchitektur und Entwerfen, Leibniz Universität Hannover mit Joseph Claghorn, Marcus Hanke, Evelyn König, Heike Schäfer und Lisa Seiler.</p>
<p>Ein Katalog erscheint in deutscher und englischer Ausgabe bei Hatje Cantz, Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen</p>
<p>Vorberichte lesen bzw. hören Sie u.a. in der Süddeutschen Zeitung<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/landschaftsarchitektur-jenseits-vom-gartencenter-1.3481061" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Süddeutschen Zeitung</a> (&#8222;Jenseits vom Gartencenter&#8220;) und bei Deutschlandradio Kultur (&#8222;Jenseits der Café-Latte-Urbanität: Landschaftsarchitektur in Problemzonen&#8220;).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/ausstellung-draussen-landschaftsarchitektur-auf-globalem-terrain/">Ausstellung &#8222;Draussen&#8220;. München, bis 20. August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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		<title>Festival Rampenlichter. München, 7. &#8211; 13. Juli 2017</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 17:16:50 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Tanz- und Theaterfestival von Kindern und Jugendlichen</h4>
<p>10 Jahre Rampenlichter! Das Festival hat sich seit der ersten Ausgabe 2008 zu einem der wichtigsten Festivals für Tanz und Theater von und mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland und zunehmend auch im internationalen Kontext entwickelt. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Schirmherr der Jubiläumsausgabe, ist sich sicher dass Rampenlichter auch deswegen so gut ankommt, „weil das Festival ein breites Spektrum von Kindern und Jugendlichen anspricht – ob mit oder ohne Migrationshintergrund, ob mit oder ohne körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigungen und unabhängig von Alter und sozialer Herkunft.“</p>
<p>2017 präsentiert Rampenlichter mit 13 Tanz- und Theaterproduktionen aus München, Deutschland und Polen wieder einen repräsentativen Ausschnitt aktueller junger Bühnenkunst. Dies zeigt sich vor allem an den Themen, mit denen sich die eingeladenen Gruppen in ihren Stücken auseinandersetzen: Während sich die einen ihre eigene Traumwelt auf der Bühne bauen, setzen sich die anderen mit realen gesellschaftlichen Problemen auseinander. Es geht um Formen von Radikalisierung, die Entwicklung des Punks von den 80er Jahren bis heute, um komische aber auch bemerkenswert nachdenkliche Gedanken zur Lage der Nation und der Welt im Allgemeinen, um zwischenmenschliche Beziehungskonstellationen wie Liebe und Freundschaft, um Grundemotionen des Menschen wie Gier, Angst und Lebensfreude oder auch um die Frage, wie das eigene, ganz persönliche Wolkenkuckucksheim aussehen könnte.</p>
<p>Ergänzt wird das umfangreiche Festival-Programm durch Schulklassenaufführungen, eine Ausstellung mit den besten Bühnenfotos aus 10 Jahren, eine Vielzahl an Tanz- und Theaterworkshops, Publikums- und Aufführungsgespräche, u.v.m.</p>
<p>Programmübersicht: <a href="http://rampenlichter.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">rampenlichter.com</a></p>
<p>Einen Bericht von <a href="http://www.nachrichten-muenchen.com" target="_blank" rel="noopener">Nachrichten München</a> vom Eröffnungsabend am 7.7.2017 findet Ihr hier.</p>
<p>https://youtu.be/d2oyPlcdh94</p>
<p>7. – 13. Juli 2017<br />
Kreativquartier München / Theater schwere reiter<br />
Dachauer Straße 114, 80636 München</p>
<p>VVK / Tickets<br />
Tickets ab € 5.- für die Abendvorstellungen sowie die Schulklassenaufführungen können ab 2. Mai unter Tel. 089 / 52 300 694<br />
und online unter <a href="http://rampenlichter.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">rampenlichter.com</a> reserviert werden.</p>
<p>Veranstalter: Spielen in der Stadt e.V., in Kooperation mit PATHOS München<br />
Schirmherr: Oberbürgermeister Dieter Reiter</p>
<p><em>2017 wird das Festival von folgenden Partnern unterstützt und gefördert: • Kulturreferat München • Sozialreferat/Stadtjugendamt/Jugendkulturwerk München • Bezirk Oberbayern • Stiftung Gesellschaft macht Schule • Stiftung für künstlerische Projekte • Prof. Hermann Auer Stiftung • Castringius Stiftung • Antonie Zauner Stiftung • Abfallwirtschaftsbetrieb München • Bäckerei Ziegler • Weißes Bräuhaus </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/festival-rampenlichter-muenchen-7-13-juli-2017/">Festival Rampenlichter. München, 7. &#8211; 13. Juli 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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		<title>Off the record: investigativer NSU-Krimi. Berlin, 28.6. &#8211; 1.7.2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 10:53:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Christiane Mudras investigativer NSU-Krimi am Bundestag: Off the record – die Mauer des Schweigens Regisseurin Christiane Mudra hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach intensiv mit dem Themenkomplex NSU auseinandergesetzt, zuletzt 2016 in München mit der Uraufführung ihres investigativen NSU-Krimis Off the record – die Mauer des Schweigens, in dem sie sich anlässlich des fünten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/off-the-record-investigativer-nsu-krimi-berlin-28-6-1-7-2017/">Off the record: investigativer NSU-Krimi. Berlin, 28.6. &#8211; 1.7.2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Christiane Mudras investigativer NSU-Krimi am Bundestag:<br />
Off the record – die Mauer des Schweigens</h4>
<p>Regisseurin Christiane Mudra hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach intensiv mit dem Themenkomplex NSU auseinandergesetzt, zuletzt 2016 in München mit der Uraufführung ihres investigativen NSU-Krimis <a href="https://www.knoll-pr.de/urauffuehrung-off-the-record-von-christiane-mudra-muenchen-november-2016" rel="">Off the record – die Mauer des Schweigens</a>, in dem sie sich anlässlich des fünten Jahrestages des Auffliegens der Terrorzelle NSU mit dem Widerspruch zwischen dem Aufklärungsversprechen der Bundeskanzlerin und der Geheimhaltung von Verfassungsschutzakten zu mehreren Dutzend V-Personen im Umfeld des Trios beschäftigt hat.</p>
<p>Pünktlich zur Plenarsitzung des Deutschen Bundestages am 29. Juni 2017 gastiert die Hörspielinstallation des Stückes in Berlin – nur wenige Meter von Kanzleramt und Reichstagsgebäude entfernt, vor dem Paul-Löbe-Haus.</p>
<p>Begleitend findet am 29.6. eine Podiumsdiskussion zum Thema im Deutschen Theater statt. Am 1. Juli ist zudem ein Virtual-Reality-Preview von „Wir waren nie weg. Die Blaupause“. dem 1. Teil der NSU-Trilogie von Christiane Mudra, im Container am Paul-Löbe-Haus ganztägig zu sehen.</p>
<p><strong><br />
Hörspielinstallation „Off the record – die Mauer des Schweigens“</strong>, Teil II der NSU-Trilogie von Christiane Mudra<br />
Mittwoch, 28. Juni &#8211; Samstag, 1. Juli 2017, täglich 12:00 bis 19:00 Uhr<br />
Baucontainer am Paul-Löbe-Haus. Paul-Löbe-Allee, 10557 Berlin, U55 Bundestag</p>
<hr />
<p>Specials:</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion „NSU: Das Ende der Aufklärung?“</strong><br />
Donnerstag, 29. Juni, 20:00 Uhr<br />
Deutsches Theater, Schumannstr. 13, 10117 Berlin</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Podiumsdiskussion &quot;NSU- das Ende der Aufklärung?&quot; am 29. Juni 2017 im Deutschen Theater Berlin" width="618" height="348" src="https://www.youtube.com/embed/uVuNsbjZJKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es diskutierten: MdB Irene Mihalic, Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss, Prof. Hajo Funke, Autor von „Staatsaffäre NSU“ und Rechtsanwalt Yavuz Narin, Nebenklagevertreter im NSU-Prozess. Moderation: Christiane Mudra</p>
<p><strong>Virtual Reality-Preview von </strong><a href="https://www.knoll-pr.de/presseschau-zur-urauffuehrung-wir-waren-nie-weg-von-christiane-mudra/" rel=""><strong>Wir waren nie weg. Die Blaupause</strong>,</a> Teil I der NSU-Trilogie von Christiane Mudra<br />
Samstag, 1. Juli 2017; 12:00 bis 19:00 Uhr<br />
Baucontainer am Paul-Löbe-Haus. Paul-Löbe-Allee, 10557 Berlin, U55 Bundestag</p>
<p>Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.</p>
<p>Aktuelle Informationen: www.christianemudra.de</p>
<p>Einen Beitrag aus der Kulturwelt auf Bayern 2 vom 20. Juli 2017 finden Sie hier: Christiane Mudra zum Prozessende im Gespräch mit Christoph Leibold.<br />
Christiane Mudras Gespräch mit der Kulturredaktion Scala von WDR 5 vom 31. Juli 2017 kann hier nachgehört werden: Der NSU-Prozess als großes Drama</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/off-the-record-investigativer-nsu-krimi-berlin-28-6-1-7-2017/">Off the record: investigativer NSU-Krimi. Berlin, 28.6. &#8211; 1.7.2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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		<title>RUSH HOUR. Uraufführung von Ceren Oran. München, ab 22. Juni 2017</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/rush-hour-urauffuehrung-von-ceren-oran-muenchen-ab-22-juni-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 16:34:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>RUSH HOUR ist eine Performance der Münchner Choreografin Ceren Oran. Drei PerformerInnen und zwei Musiker setzen sich in der einstündigen Vorstellung mit dem Wahnsinn der gegenwärtigen Schnelllebigkeit auseinander und fragen nach (psychophysischen) Konsequenzen für das Individuum und die heutige Gesellschaft mit Blick auf die menschliche Faszination für Tempo und die Gier nach der Überschreitung von persönlichen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/rush-hour-urauffuehrung-von-ceren-oran-muenchen-ab-22-juni-2017/">RUSH HOUR. Uraufführung von Ceren Oran. München, ab 22. Juni 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="RUSH HOUR Trailer" width="618" height="348" src="https://www.youtube.com/embed/VHyGTvJoTi4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>RUSH HOUR ist eine Performance der Münchner Choreografin <a href="https://www.cerenoran.com" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Ceren Oran</a>. Drei PerformerInnen und zwei Musiker setzen sich in der einstündigen Vorstellung mit dem Wahnsinn der gegenwärtigen Schnelllebigkeit auseinander und fragen nach (psychophysischen) Konsequenzen für das Individuum und die heutige Gesellschaft mit Blick auf die menschliche Faszination für Tempo und die Gier nach der Überschreitung von persönlichen Grenzen.</p>
<p>Dem Historiker Yuval Noah Harari („Sapiens: A Brief History of humankind“) zufolge, erlebt der Mensch, seitdem er die Kontrolle über das Feuer gewonnen hat und so an die Spitze der Lebenspyramide trat, seine Geschichte in zunehmender Geschwindigkeit. Trotz enormer Leistung und Anstrengung hat er das Gefühl, niemals alles zu schaffen oder erledigen zu können, sowie nirgends und nie anzukommen, um zu rasten. Die Hetzerei und der Stress des Alltags bedeuten heute für viele ein Verlust von Lebensfreude und Lebensqualität. Noch nie waren westliche Gesellschaften zugleich so auf Speed und so erschöpft. Wie erlebt ein jeder den „Rausch der Zeit“? Greift er um sich, oder wird er vielmehr von einem jedem, der sucht und testet, weiter gehen möchte und nicht zurück, befeuert?</p>
<p>RUSH HOUR versucht die Diskrepanz zwischen Körpern, die am laufenden Band funktionieren müssen und einem wachsenden psychischen Unruhezustand, auf der Bühne erfahrbar zu machen. Die drei PerformerInnen durchlaufen alle einen eigenen Trip. Sie interagieren und sie synchronisieren sich, sie konkurrieren miteinander und verlaufen sich dabei immer mehr in einer konstant wachsenden Überforderung. Sie werden von außen beschleunigt – oder sind sie am Ende doch selber für ihr Dilemma verantwortlich? Was zwingt sie dazu weiterzulaufen? Was motiviert die Lust des „Höher, Schneller und Weiter“? Und wann ist sein Ende erreicht? Hüseyin Evirgen komponiert für RUSH HOUR elektronische Musik, in die eine bearbeitete menschliche Stimme einfließt. Seine Musik spannt atmosphärisch den musikdramaturgischen Bogen des Stücks und trifft auf Klänge und Melodien eines akustischen Live-Saxofon (Simon Couratier). RUSH HOUR erzählt den Spannungsbogen zwischen High Speed und Erschöpfung und eröffnet den Zuschauern Projektionsflächen, die ihn auf die Reise durch seine eigene Evolution schicken.</p>
<p>Einen Vorbericht lesen Sie hier im <a href="http://muenchner-feuilleton.de/2017/06/17/rush-hour-schwere-reiter/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Münchner Feuilleton</a>.</p>
<p><strong>Premiere</strong>: <strong>Donnerstag, 22. Juni 2017, 20:00 Uhr</strong><br />
Weitere Vorstellungen: 23. / 24. / 25. Juni, 20:00 Uhr<br />
<a href="http://schwere-reiter.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Schwere Reiter</a>. Dachauer Str. 114, 80636 München</p>
<p>Tickets / Reservierung: Tickets zu € 17.- / erm. € 10.- können bei der Tanztendenz München (089 / 721 10 15) und via reservierung@schwerereiter.de reserviert werden.</p>
<p>Konzept, Künstlerische Leitung, Choreografie: Ceren Oran<br />
Performer: Daphna Horenczyk, Jaroslav Ondus, Çağlar Yiğitoğullari<br />
Musik: Hüseyin Evirgen<br />
Live-Saxofon: Simon Couratier<br />
Bühne: Empfangshalle München<br />
Dramaturgie: Sarah Israel<br />
Lichtdesign: Rainer Ludwig<br />
Produktionsmanagement: Tanzbüro München<br />
Produktionsassistenz: Maria Casalez Gonzales<br />
Pressebetreuung: Knoll PR</p>
<p><em>„Rush Hour“ ist eine Produktion von Ceren Oran und wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT), mit freundlicher Unterstützung </em><em>durch Tanzbüro München. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München.</em><em><br />
<a href="https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/RUSH_HOUR_Credits.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2068 alignleft" src="https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/RUSH_HOUR_Credits.jpg" alt="" width="323" height="85" srcset="https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/RUSH_HOUR_Credits.jpg 323w, https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/RUSH_HOUR_Credits-300x79.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px" /></a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/rush-hour-urauffuehrung-von-ceren-oran-muenchen-ab-22-juni-2017/">RUSH HOUR. Uraufführung von Ceren Oran. München, ab 22. Juni 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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		<title>Pfingstferienprogramm Zirkuslust. München, 12. &#8211; 18. Juni 2017</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/pfingstferienprogramm-zirkuslust-muenchen-12-18-juni-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 19:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Pfingsten 2017 heißt es täglich um 16:30 Uhr im Westpark wieder „Manege frei!“. Kinder und Jugendliche zwischen 6 – 14 Jahren können jeweils ab 13:30 Uhr ohne Anmeldung und kostenfrei beim Ferienangebot verschiedene Zirkusworkshops belegen und noch am selben Nachmittag ihre neu erlernten Künste dem Publikum in der großen Manege vorführen. Die „Zirkuslust“ ist &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/pfingstferienprogramm-zirkuslust-muenchen-12-18-juni-2017/">Pfingstferienprogramm Zirkuslust. München, 12. &#8211; 18. Juni 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Pfingsten 2017 heißt es täglich um 16:30 Uhr im Westpark wieder „Manege frei!“.</p>
<p>Kinder und Jugendliche zwischen 6 – 14 Jahren können jeweils ab 13:30 Uhr ohne Anmeldung und kostenfrei beim Ferienangebot verschiedene Zirkusworkshops belegen und noch am selben Nachmittag ihre neu erlernten Künste dem Publikum in der großen Manege vorführen.<br />
Die „Zirkuslust“ ist aber weit mehr, denn Spielen in der Stadt e.V. bietet rund um die Zeltstadt einen groß angelegten Begegnungsraum mit vielen, offenen Spielangeboten für Kinder ab vier Jahren. Und während die Kleinsten in den schön inszenierten Angeboten spielen können und die kommenden Stars der Manege Zirkuskünste, Tanz und Theater erlernen, lassen sich die Erwachsenen gemütlich zum Picknick im Park nieder. Oder sie gehen ganz in Ruhe ihrer gewohnten Arbeit nach und bestaunen ab 16:30 Uhr, wie in kurzer Zeit aus ihren Kindern „kleine Künstler“ geworden sind. Sim­sa­la­bim!</p>
<p>Für 2017 ist eine besondere Erweiterung geplant: Zirkuslust soll inklusiver werden. Spielen in der Stadt e.V. hat hierfür bundesweit Fördermittel beantragt. Zirkuslust würde künftig gerne allen Kindern, mit oder ohne körperliche, geistige, sprachliche oder sonstige Einschränkungen einen wunderbaren gemeinsamen Nachmittag voller Kunst, Bewegung, Spiel und Spaß ermöglichen.</p>
<p><strong>Zirkusveranstaltungen auf der „Zirkuswiese“ vor dem Aus? </strong></p>
<p>Im Februar 2017 hatte der Bezirksausschuss (BA) Sendling-Westpark ob der hohen Beanspruchung der „Zirkuswiese“ beschlossen, dass für 2017 nur noch zwei Veranstaltungen zugelassen werden: Der Verein „Spielen in der Stadt“ mit seinem Familienfest „Zirkuslust“ und der gemeinnützige Verein „Circus Leopoldini“ sollen weiterhin ihre Zelte für Vorführungen aufschlagen dürfen. Dieter Meyer (CSU), Vorsitzender des Unterausschusses Parks und Grünanlagen, begründet diese Entscheidung mit der pädagogisch „unglaublich wertvollen Arbeit“, die beide Projekte leisteten. Zudem handelten die gemeinnützigen Veranstalter achtsam.</p>
<p><strong>Über Zirkuslust </strong></p>
<p>In den Angeboten von Spielen in der Stadt e. V. werden die Stärken und Talente jedes Kindes in den Mittelpunkt gerückt. Alle Kinder finden unabhängig ihrer Herkunft, ihres Sprachvermögens, ihres Bildungshintergrunds oder ihrer körperlichen Möglichkeiten ihren Platz. Der aktiven Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen in die Programmgestaltung kommt eine besondere Rolle zu. So werden die täglichen Zirkusnummern aus den Ideen der anwesenden Kinder erarbeitet, die Vorstellungen werden von ihnen selbst moderiert und auch in der Zirkuswerkstatt, im Kindercafé oder im Technikbereich dürfen die Teilnehmer Verantwortung übernehmen und aktiv mitentscheiden. Ergänzt wird das „Zirkuslust“-Programm durch viele offene Spiel-, Zirkus und Kunstaktionen sowie eine Ganztagsbetreuung mit vorheriger Anmeldung.</p>
<p><strong>Über Spielen in der Stadt e.V. </strong></p>
<p><a href="http://www.spielen-in-der-stadt.de" target="_blank" rel="nofollow">Spielen in der Stadt e. V. </a>ist ein anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der sich seit 2002 mit mobilen, kulturpädagogischen Spiel- und Bildungsangeboten aktiv für das Recht aller Kinder in München auf Spiel und kulturelle Teilhabe einsetzt.</p>
<p>Spielen in der Stadt e.V. wird gefördert vom Sozialreferat der Landeshauptstadt München.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Westpark München</strong> (Sendling-Westpark)<br />
Zirkuswiese im Ostteil des Westparks, Zugang Nestroystraße und Am Westpark</p>
<p><strong>12. – 18. Juni 2017<br />
</strong>Täglich 13:00 – 19:00 Uhr: Spiel-, Kunst- und Bewegungsangebote für Kinder ab 4 Jahren<br />
Täglich ab 13:30 Uhr: Workshops für Kinder ab 6 Jahren<br />
Täglich ab 16:30 Uhr: Öffentliche Vorstellungen</p>
<p>Alle Angebote sind kosten- und anmeldefrei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/pfingstferienprogramm-zirkuslust-muenchen-12-18-juni-2017/">Pfingstferienprogramm Zirkuslust. München, 12. &#8211; 18. Juni 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Le:Notre Landschaftsforum: Inclusive landscapes. Freising, 16. &#8211; 20. Mai 2017</title>
		<link>https://www.knoll-pr.de/lenotre-landschaftsforum-inclusive-landscapes-freising-16-20-mai-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Knoll PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 17:19:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 16.-20.05.2017 findet in Freising-Weihenstephan das sechste internationale (und englischsprachige) LE:NOTRE Landscape Forum statt. Das diesjährige Forum befasst sich mit dem Thema &#8222;Inclusive Landscapes in the North of Munich&#8220;. Was ist eine inklusive Landschaft? Kurz gefasst ist hiermit die Einbeziehung möglichst aller gesellschaftlichen Gruppen in die Bewertung und Entwicklung der täglichen Lebensumwelt gemeint. Unsere Landschaft &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/lenotre-landschaftsforum-inclusive-landscapes-freising-16-20-mai-2017/">Le:Notre Landschaftsforum: Inclusive landscapes. Freising, 16. &#8211; 20. Mai 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16.-20.05.2017 findet in Freising-Weihenstephan das sechste internationale (und englischsprachige) LE:NOTRE Landscape Forum statt. Das diesjährige Forum befasst sich mit dem Thema <strong>&#8222;Inclusive Landscapes in the North of Munich&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Was ist eine inklusive Landschaft?</strong> Kurz gefasst ist hiermit die Einbeziehung möglichst aller gesellschaftlichen Gruppen in die Bewertung und Entwicklung der täglichen Lebensumwelt gemeint. Unsere Landschaft soll für alle zugänglich sein, Raum für kooperative, sozial integrative Prozesse bieten, allen Menschen Möglichkeit für soziale Partizipation und Interaktion bieten und somit auch zur Umweltgerechtigkeit beitragen. <strong>Wie könnte ein inklusiver Ansatz für die Landschaft des Münchener Nordens gestaltet werden?</strong> Diese Frage wird im Rahmen des Forums aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und diskutiert.</p>
<p>Das LE:NOTRE Landscape Forum sieht sich bewusst als Drehscheibe zwischen Forschung, Lehre und Berufspraxis und ist offen für alle Disziplinen, die sich mit Landschaft befassen. Die Veranstaltung soll auch dazu motivieren, sich im Sinne des bürgerschaftlichen Engagements gemeinsam für Natur und Landschaft zu engagieren. Deshalb ist auch die interessierte lokale Öffentlichkeit herzlich eingeladen, sich am Forum aktiv zu beteiligen.</p>
<p>Das Forum zeichnet sich durch eine starke Dialog- und Diskursorientierung aus und unterscheidet sich damit von einer klassischen Konferenz. Die Landschaft des Veranstaltungsorts steht immer im Zentrum der Betrachtung. Exkursionen, Workshops und moderierte Diskussionen mit lokalen und internationalen Expertinnen und Experten im Rahmen des Forums ermöglichen Externen einen differenzierten Einblick in einen fremden landschaftlichen Kontext und lokalen Beteiligten eine neue Sichtweise auf den eigenen &#8211; vermeintlich bekannten &#8211; Landschaftsraum.</p>
<p>An der Schnittstelle von Forschung, Lehre und Berufspraxis sollen auf diese Weise neue Kooperationen und Projektideen entstehen, die möglichst über das Forum hinaus weiterentwickelt werden. Bislang wurde das LE:NOTRE Landscape Forum fünfmal durchgeführt: Antalya (2012), Rom (2013), Sarajevo (2014). Bukarest (2015) und Pafos/Zypern (2016). In 2017 findet das LE:NOTRE Landscape Forum mit Freising-Weihenstephan erstmalig in Deutschland statt.</p>
<p>Veranstalter ist das LE:NOTRE Institute, in Kooperation mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (Fakultät Landschaftsarchitektur) und der TU München (Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung).</p>
<p><a href="http://forum.ln-institute.org" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Detaillierte Informationen </a></p>
<p><strong><br />
Anmeldung</strong><br />
Die Registrierung ist entweder für den Gesamtzeitraum oder die Award ceremony des Int. Studentenwettwerbs (19.5.) bzw. die Präsentation der Abschlussergebnisse (20.5.) möglich. Die Programmübersicht finden Sie hier.</p>
<p><strong>Anmeldeschluss: 2.05.2017</strong><br />
Online-Anmeldung zum LE:NOTRE Landscape Forum 2017</p>
<p><strong>Öffentliche Ausstellung des internationalen studentischen Wettbewerbs ‚All Inclusive – Upgrading Munich North‘</strong><br />
17. &#8211; 22. Mai 2017, werktags (nicht Sa/So) von 8.00 &#8211; 20.00 Uhr</p>
<p>Hochschule Weihenstephan-Triesdorf<br />
Gebäude D1 (Zentrum für naturwissenschaftliche Grundlagen)<br />
Am Staudengarten 1 , 85354 Freising</p>
<p>Gezeigt werden die preisgekrönten Arbeiten des Third International LE:NOTRE Student Competition „All inclusive?! – Upgrading Munich’s Northern Fringe. Green-Blue (Infra-)Structure between the City of Dachau and Munich Airport“ sowie Posterbeiträge der TeilnehmerInnen des LE:NOTRE Landscape Forums 2017 und Posterbeiträge der TeilnehmerInnen des Doctoral Colloquiums im Rahmen des LE:NOTRE Landscape Forums 2017<br />
<strong>Veranstalter</strong><br />
LE:NOTRE Institute, in Kooperation mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (Fakultät Landschaftsarchitektur) und der TU München (Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung)<br />
<strong>Gefördert von</strong></p>
<p><a href="https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/logozeile-all-sponsors-zweizeilig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2082 size-large alignleft" src="https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/logozeile-all-sponsors-zweizeilig-1024x223.jpg" alt="" width="618" height="135" srcset="https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/logozeile-all-sponsors-zweizeilig-1024x223.jpg 1024w, https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/logozeile-all-sponsors-zweizeilig-300x65.jpg 300w, https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/logozeile-all-sponsors-zweizeilig-768x167.jpg 768w, https://www.knoll-pr.de/wp-content/uploads/2017/04/logozeile-all-sponsors-zweizeilig-600x131.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.knoll-pr.de/lenotre-landschaftsforum-inclusive-landscapes-freising-16-20-mai-2017/">Le:Notre Landschaftsforum: Inclusive landscapes. Freising, 16. &#8211; 20. Mai 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.knoll-pr.de">Knoll Architektur PR</a>.</p>
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